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7 pflegeleichte Blumen, die im Garten einfach nicht zu töten sind
Nicht jeder hat Zeit oder Geld, um einen stets makellosen Garten zu pflegen. Glücklicherweise gibt es zahlreiche bunte Blumen, die kaum Pflege benötigen und auch bei wenig Aufmerksamkeit großartig gedeihen.
Diese robusten Pflanzen sind meist hitze- und trockenheitsresistent sowie unattraktiv für Rehe und Kaninchen. Viele kommen mit unterschiedlichen Böden und Standorten zurecht – einige wachsen sogar fast von allein, wenn man nur ein paar Samen ausstreut.
7 Pflanzen, die Ihrem Garten mit minimalem Aufwand Leben und Farbe verleihen
1. Tagetes (Studentenblume)
Tagetes gelten als äußerst robuste Blumen und sind in fast jedem Garten zu finden. Sie vertragen Trockenheit und hohe Temperaturen sehr gut. Am besten gedeihen sie in den Klimazonen 2 bis 11, tatsächlich sind sie aber ziemlich anpassungsfähig und wachsen fast überall.
2. Taglilie
Wer seinem Garten ein farbenfrohes Highlight schenken möchte, trifft mit der Taglilie eine gute Wahl. Die einzelnen Blüten halten nur einen Tag, erscheinen jedoch den ganzen Sommer über immer wieder neu – besonders in den Zonen 4 bis 9. Taglilien bevorzugen volle Sonne und kommen auch mit Trockenperioden gut zurecht, sodass gelegentliches Vergessen des Gießens keine Probleme bereitet.
3. Kosmee
Die Kosmee gehört zu den pflegeleichtesten Blumen, ideal für den Garten. Sie wächst am besten in den Zonen 5 bis 10, kann sich aber in warmen Regionen sogar selbst aussäen und gedeiht mit minimalem Aufwand. Die Pflanze bevorzugt volle Sonne, toleriert aber auch Halbschatten und lässt sich daher nahezu überall im Garten setzen.
4. Kalanchoe
Als Sukkulente speichert die Kalanchoe Wasser und übersteht so problemlos Trockenperioden. Sie ist meist in den Zonen 8 bis 10 zu finden und liebt die südliche Hitze. Oft verfärben sich die Blattspitzen rot, was der Pflanze einen besonderen Charme verleiht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 30 Zentimetern trägt sie auffällige Blüten in Orange, Rot, Gelb und Pink.
5. Begonie
Begonien wachsen in den Zonen 3 bis 11, sind jedoch frostempfindlich und gedeihen im Winter nur in den Zonen 8 bis 11. Diese Pflanzen bevorzugen schattige Standorte, eignen sich daher gut für weniger sonnige Gärten. Sie sind anpassungsfähig und tolerieren auch Trockenheit und viel Sonne, wodurch sie an vielen Standorten gut wachsen.
6. Goldrute
Die Goldrute ist hauptsächlich als Wildpflanze bekannt, macht aber auch im Garten eine gute Figur, weil sie praktisch von selbst wächst. Mit ihren kleinen gelben Blüten bringt sie Licht ins Beet und lockt Schmetterlinge sowie Bienen an. Sie bevorzugt die Zonen 4 bis 9 und wächst sowohl in voller Sonne als auch im Halbschatten. Die trockenheitsresistente und rehresistente Pflanze kann bis zu 2,5 Meter hoch werden.
7. Sonnenhut
Der Sonnenhut ist mit leuchtend rosa, violetten oder purpurnen Blüten ein Blickfang und zieht Bienen, Schmetterlinge und Vögel an. Er wird bis zu 1,5 Meter hoch und sorgt für Struktur im Garten. Am wohlsten fühlt er sich in den Zonen 5 bis 9, bevorzugt volle Sonne, wächst aber auch im Schatten gut.
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