Wie man Eichhörnchen aus dem Garten fernhält

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Wie Sie Eichhörnchen effektiv aus Ihrem Garten fernhalten

Obwohl es schön ist, die verspielten Eichhörnchen in Parks und Wäldern zu beobachten, sind sie im Garten oft eine lästige Plage. Sie naschen gerne an Gemüse, Obst und letztlich auch an Ihren wertvollen Blumenzwiebeln.

Nüsse und Beeren sind für Eichhörnchen besonders schmackhafte Snacks, zudem knabbern sie gerne die Rinde von Bäumen ab. Neben den Schäden im Garten können sie auch im Dachboden großen Schaden anrichten. Hier finden Sie die besten natürlichen Methoden, um Eichhörnchen zu vertreiben – am effektivsten ist eine Kombination verschiedener Maßnahmen.

Eichhörnchen vom Garten fernhalten: Vorbeugende Maßnahmen

Vermeiden Sie es, Lebensmittelreste außerhalb von geschlossenen Mülltonnen zu lagern. Der Geruch lockt Eichhörnchen schnell an.

Wenn Eichhörnchen bereits Ihr Gemüse wie Tomaten oder Gurken fressen, könnten sie Durst haben. Stellen Sie eine Schale mit Wasser in die Nähe des Gemüses. Oft trinken sie lieber als zu fressen – außer sie sind besonders dreist.

Praktische Tipps, um Eichhörnchen aus dem Garten zu vertreiben

  • Futter verstecken oder umsiedeln: Entfernen Sie heruntergefallene Nüsse, Eicheln und Beeren gründlich. Ein Sammelgerät für Nüsse erleichtert die Arbeit. Verlegen Sie diese Futterquellen an einen Bereich, in dem Eichhörnchen erlaubt sind, etwa in eine versteckte Gartenecke. Achten Sie außerdem darauf, Mülltonnen stets fest zu verschließen.
  • Hund als Helfer einsetzen: Viele Hunde lieben es, Eichhörnchen zu jagen. Lassen Sie Ihren Vierbeiner den Garten „patrouillieren“, um die Tiere zu vertreiben.
  • Gerüche nutzen, die Eichhörnchen meiden: Eichhörnchen mögen viele Gerüche nicht, die auch Rehe abschrecken, beispielsweise Pflanzenabwehrmittel wie Pflanzen- oder Rehschutzspray. Eine dünne Schicht Kaffeesatz oder etwas Hundhaare rund um Pflanzen können ebenfalls abschreckend wirken.
  • Natürliche Feinde fördern: Locken Sie Greifvögel oder Eulen an, indem Sie Nistkästen oder Sitzstangen in der Nähe aufstellen. Diese natürliche Kontrolle ist allerdings nicht für Gärten mit kleinen Haustieren geeignet.
  • Kompagnonpflanzen verwenden: Nutzen Sie Pflanzen, die Eichhörnchen nicht mögen, wie Minze, Ringelblumen, Kapuzinerkresse oder Senf als Beipflanzung. Auch Kaiserkrone (Fritillaria) wird gemieden, sollte aber wegen des starken, unangenehmen Geruchs nicht in der Nähe von Aufenthaltsbereichen gesetzt werden.
  • Beete abdecken: Eichhörnchen mögen das Gefühl von Mulch, besonders Kies, unter ihren Pfoten nicht. Decken Sie Beete mit Mulch oder Kies ab. So verstecken Sie bei neu gepflanzten Zwiebeln außerdem den Duft. Alternativ kann Aluminiumfolie ausgelegt werden.
  • Physikalische Barrieren aufbauen: Drahtgitter aus dem Baumarkt sind ein bewährtes Mittel, um einzelne Pflanzen oder Beete zu schützen. Das Gitter wird flach auf den Boden gelegt und mit Erde oder kiesigem Mulch bedeckt, um das Graben der Eichhörnchen zu verhindern.

Zusammenfassend gilt: Füttern Sie Eichhörnchen nicht und lassen Sie kein Futter liegen, damit sie gar nicht erst dauerhaft kommen. Entfernen Sie Essensreste und halten Sie den Garten sauber. Nach starken Regenfällen sollten Sie natürliche Abwehrmittel erneuern. Ein Hund kann zusätzlich eine große Hilfe sein.

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