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Hör auf, Mandarinen zu kaufen – pflanze sie einfach selbst im Blumentopf!
Mandarinen (Citrus reticulata) sind nicht nur köstlich, sondern auch reich an wertvollen Nährstoffen wie Vitamin C, A, B12 und Kalium. Diese fördern unter anderem die Eisenaufnahme und stärken das Immunsystem.
Die süßen Früchte bieten zahlreiche gesundheitliche Vorteile: Sie unterstützen die Abwehrkräfte gerade in der kalten Jahreszeit, pflegen Haut und Haare und wirken verjüngend.
So ziehst du Mandarinen zu Hause – ganz ohne schädliche Pestizide
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Besorge dir Samen aus dem Handel oder verwende eigene, gereinigte Kerne aus frischen Früchten. Such einen kleinen Topf mit handelsüblicher Blumenerde aus.
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Lege zur Drainage etwas Kies und Sand auf den Topfboden, fülle dann mit natürlicher Erde wie Kompost oder Torf auf.
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Befeuchte die Erde, sodass sie feucht, aber nicht nass ist. Setze die Samen locker ein und bedecke sie leicht mit Erde.
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Decke den Topf mit einer Plastikfolie oder stelle ihn in einen durchsichtigen Beutel, damit Wärme und Feuchtigkeit erhalten bleiben – das fördert die Keimung.
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Stelle den Topf an einen warmen Ort und gieße regelmäßig, damit die Erde nie vollständig austrocknet, aber auch nicht zu nass wird.
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Nach etwa 20 Tagen zeigen sich die ersten Keimlinge. Entferne nun die Abdeckung und stelle den Topf an einen hellen Ort mit indirektem Sonnenlicht bei circa 21 °C.
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Dünge im Frühling und Sommer etwa dreimal monatlich mit einem flüssigen Dünger, der Magnesium, Zink und Eisen enthält.
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Wenn die Pflanze größer wird, topfe sie in einen größeren Behälter um. Alternativ kannst du sie im Frühjahr in einen warmen Bereich im Garten setzen.
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Entferne regelmäßig verwelkte Zweige, um die Pflanze gesund zu halten.
Mit etwas Geduld und Leidenschaft kannst du dir so deinen eigenen, biologischen Mandarinenbaum im Garten ziehen und jederzeit frische, gesunde Früchte genießen!
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