5 Kräuter, die sich perfekt für das Gärtnern in Containern eignen

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Fünf ideale Kräuter für den Anbau im Topf

Sie haben wenig Platz, möchten aber trotzdem frische Küchenkräuter anbauen? Dann sind diese fünf pflegeleichten Kräuter perfekt für den Anbau in Töpfen geeignet. Kräutergärten im Container erfüllen alle „grünen Wünsche“ – vorausgesetzt, Sie wählen Pflanzen, die in Töpfen gut gedeihen.

Kräuter benötigen in der Regel wenig Pflege: Sie sind genügsam bei Bewässerung, Düngung und Rückschnitt. Außerdem vertragen sie es meist gut, wenn ihre Wurzeln in mittelgroßen Töpfen eingepflanzt sind – viele fühlen sich sogar so richtig wohl.

Darüber hinaus sind Kräuter flexibel: Sie wachsen nach Ihren Vorgaben und passen sich gut an verschiedene Standorte an. Meist brauchen sie viel Sonne, doch auf einer hellen Fensterbank fühlen sie sich genauso wohl und liefern frische, aromatische Blätter für Ihre Gerichte.

Unsere Top 5 Kräuter für den Anbau im Container

Minze

Minzsorten gelten im Beet oft als auswuchernd und schwer zu kontrollieren. Eine einzelne Pflanze kann sich schnell ausbreiten und das ganze Beet übernehmen. Verschiedene Minzarten können sich zudem kreuzen – so entstehen unerwünschte Mischformen.

Im Topf gepflanzt, lässt sich Minze wunderbar im Zaum halten. Sie können verschiedene Sorten getrennt voneinander halten, sodass etwa Ananasminze nicht plötzlich nach Katzenminze schmeckt. Außerdem breitet sich Minze im Topf nicht unkontrolliert aus.

Wenn Sie also nach den besten Kräutern für den Topfgarten suchen, sollte Minze ganz oben auf Ihrer Liste stehen.

Salbei

Salbei ist ein Klassiker für den Topfanbau, weil er sich hier leichter pflegen lässt. Er braucht regelmäßiges Ausputzen und Rückschnitt, um nicht zu verholzen. Obwohl Salbei mehrjährig ist, empfiehlt sich oft eine Neupflanzung alle drei Jahre.

In einem Topf bleiben die Pflanzen stets greifbar und werden eher richtig gepflegt als im hinteren Garteneck.

Salbei verträgt trockenere Böden als viele andere Kräuter. Im Topf können Sie die Wasserversorgung optimal steuern und so ideale Bedingungen schaffen.

Getrocknet hält sich Salbei sehr gut. Wenn Sie während der Saison regelmäßig Blätter zupfen, mit einem Gummiband bündeln und trocknen, haben Sie am Ende reichlich Material für selbstgemachte Kräuterkränze – eine schöne, unkomplizierte Geschenkidee.

Rosmarin

Rosmarin gehört zu den Lieblingskräutern vieler Hobbygärtner. Er trocknet hervorragend, behält den intensiven Duft über den Winter und gedeiht gut auf sonnigen Fensterbänken.

Außerdem ist Rosmarin wenig anfällig für Schädlinge. Sie können ihn zu dekorativen Sträuchern oder Formen schneiden. Seine holzigen Triebe eignen sich sogar als Spieße – einfach im Gefrierschrank aufbewahren und beim Grillen verwenden.

Rosmarin bevorzugt sandige, gut drainierte Böden und mag es nicht, wenn seine Wurzeln zu nass stehen. Im Topf lässt sich das optimal steuern.

Thymian

Thymian ist ein weiteres unkompliziertes Kräutlein für den Topfgarten. Er ist pflegeleicht, trockenheitsresistent und verzeiht Nachlässigkeit.

Optisch macht Thymian auch etwas her, vor allem wenn er vorne im Topf wächst und seine kleinen Blätter locker über den Rand hängen.

Geben Sie ihm einen sonnigen Standort und vermeiden Sie Staunässe – Thymian fühlt sich in trockener Erde am wohlsten.

Für die Küche sind besonders der Englische und der Zitronenthymian beliebt: Letzterer hat gelb-grün gefärbtes Laub und verströmt angenehm frisches Zitronenaroma.

Koriander

Diese einjährige, sonnenliebende Pflanze wird oft mit Petersilie verwechselt, ihr Geschmack ist jedoch unverwechselbar und charakteristisch für die Küchen Mexikos und Südostasiens.

Manchmal wird der Name „Koriander“ für die ganze Pflanze verwendet, während „Cilantro“ die frischen Blätter bezeichnet.

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