Wie man Glückskakteen züchtet

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Jadepflanzen richtig pflegen und vermehren

In den letzten Jahren sind Sukkulenten wieder sehr beliebt geworden – und Jadepflanzen (Crassula ovata) zählen dabei zu den Favoriten unter Zimmerpflanzenliebhabern. Ihre rundlichen, fleischigen Blätter und die charakteristische baumähnliche Form machen sie zu einer anspruchslosen und dekorativen Pflanze für Zuhause und Büro.

Auch unter Namen wie Glücksfeder, Geldbaum oder Pfennigbaum bekannt, symbolisiert die Jadepflanze in vielen asiatischen Kulturen Glück, Wohlstand und Freundschaft. Dort gilt sie als Glücksbringer, besonders wenn sie nahe der Haustür steht und so Geld ins Haus ziehen soll. Jadepflanzen sind daher auch beliebte Geschenke zur Einweihung oder zu besonderen Anlässen.

Die Pflege der Jadepflanze ist unkompliziert. Sie eignet sich gut für alle, die sich eine pflegeleichte, aber gleichzeitig attraktive Zimmerpflanze wünschen. Im Folgenden erfahren Sie, wie Sie Jadepflanzen richtig versorgen und vermehren.

Wachstum und Besonderheiten der Jadepflanze

Die Jadepflanze zeichnet sich durch ihre festen, dicken Zweige aus. Sie kann bis zu 1,80 Meter hoch wachsen, wird aber häufig als Bonsai kultiviert, da die Pflege und Formgebung das Erscheinungsbild stark beeinflussen.

Je nach Art wächst sie als Strauch, kleiner Baum oder kompakte Pflanze. Im Herbst blüht sie mit weißen oder rosafarbenen Blüten, wobei einige Sorten sogar mehrmals jährlich blühen können. Interessant ist, dass direkte Sonneneinstrahlung die Blattfarbe verändern kann: In Innenräumen behalten die Blätter meist ihr jadegrünes Aussehen, draußen können sie gelbliche Töne oder rötliche Blattspitzen entwickeln.

Jadepflanzen benötigen viel Licht und regelmäßige Wassergaben. Hinsichtlich der Temperatur sind Werte zwischen 10 und 24 Grad Celsius optimal. Wer seine Pflanze im Haus zieht, sollte zusätzlich düngen, um ein gesundes Wachstum zu fördern.

Jadepflanze vermehren – so klappt’s einfach

Die Vermehrung der Jadepflanze ist kinderleicht und gelingt mit einzelnen Blättern oder Stecklingen von der Mutterpflanze. Schneiden Sie ein zwei- bis drei Zentimeter langes Blatt oder einen Zweig ab und lassen Sie die Schnittstelle einige Tage an einem warmen, trockenen Ort trocknen, bis eine Kallusschicht entsteht.

Setzen Sie den Steckling danach mit der Schnittfläche nach unten in einen Topf mit speziellem Sukkulenten- oder Kakteenerde. Stellen Sie den Topf an einen warmen, lichthellen Platz, bis sich Wurzeln bilden. Sobald die Pflanze gut angewachsen ist, kann sie wie gewohnt gegossen und gepflegt werden.

Der richtige Boden für Jadepflanzen

Der passende Boden ist entscheidend für das Wachstum der Jadepflanze. Eine Mischung aus Sand und Perlite eignet sich besonders gut, da sie eine schnelle Drainage ermöglicht und Staunässe vermeidet, die zu Wurzelfäule führen kann.

Sukkulenten wie Jadepflanzen stammen aus trockenen Regionen und vertragen keine ständig feuchten Böden. Normale Blumenerde enthält zu viel organisches Material und speichert zu viel Wasser, sollte deshalb nur mit ausreichend Sand oder Perlite versetzt verwendet werden.

Wasserbedarf der Jadepflanze

Die richtige Bewässerung ist entscheidend bei der Pflege der Jadepflanze. Lassen Sie die Erde nie komplett austrocknen, gießen Sie aber auch nicht zu häufig, um Wurzelfäule zu vermeiden. Gießen Sie erst, wenn die oberste Erdschicht trocken ist.

Blattverlust oder Flecken auf den Blättern sind oft ein Zeichen von zu wenig Wasser.

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